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Problembehebung bei Handsendern von Hörmann
Die Sender von Hörmann zeichnen sich durch ihre zuverlässige Arbeitsweise aus. Dennoch können nach langem Gebrauch Spuren des Verschleiß oder Fehlfunktionen auftreten, die sich mit ein paar einfachen Handgriffen oder dem Austausch der Einzelteile ändern lassen. Die Ursachen für den defekten Handsender sind leicht zu entdecken.
Ist der Handsender funktionstüchtig, reicht das Bedienen der Taste zum Öffnen des Tores für ein bis zwei Sekunden. Die LED leuchtet nun dauerhaft. Wenn das nicht gegeben ist, ist der Antrieb vermutlich defekt. Somit bietet die direkte Kontrolle des Antriebes mehr Aufschluss. Womöglich liegt ein Verbindungsfehler vor. Die Spannungszufuhr ist vielleicht unterbrochen oder die Lichtschranke des Tores defekt. Ein Defekt am Tor oder ein Hindernis im Fahrtweg der Garage sind weitere Optionen, die die Fahrt behindern.
Alle Antriebe des Herstellers verfügen über eine Fehler- und Diagnoseanzeige. Durch sie ist das Auffinden der Ursache für die Störung leicht gegeben. Die Anzeige an den Antriebsmodellen ist verschiedenen und blinkt bei den Modellen ProMatic und LineaMatic rot, wenn ein Fehler aufgezeigt wird. Bei der Serie SupraMatic sieht der Nutzer die Meldung des Fehlers im vorhanden Display. Über die Bedienungsanleitung erhält er Einblick in die weiteren Schritte.
Eine weitere Fehlerursache kann sein, dass der Antrieb nicht eingelernt ist. Der Werks-Reset ist hierbei die erste Anlaufstelle. Durch nochmaliges Einlernen erhält der Handsender seine Funkcodierung. Ist diese versehentlich gelöscht worden, wird sie erneuert. Die Anleitung zum Sender gibt in jedem Fall alle nötigen Informationen zu dem Produkt wieder. Als letzte Ursachenoption kommt einfach eine leere Batterie des Handsenders infrage.
Sinnvolle Planung bei Sammelgaragen
Die Torsysteme des Fachhändlers sind für private Wohnsitze und Großgaragen geeignet. Im gewerblichen Bereich ist eine stabile Bauweise gerade für viele Fahrzeuge und eine hohe Frequentierung wichtig. Gute Planungshilfe gibt es bei Hörmann. Der Anbieter zeigt auf, welche Tore den persönlichen Bedürfnissen zugute kommen.
Die Tore für Sammelgaragen von Hörmann gibt es in ihren Ausführungen als:
- Kipptore
- Schiebetore
- Berry-Schwingtore
- Industrie-Sectionaltore
- Rolltore
- Rollgitter
- Speed-Sectionaltore
Abhängig von der Anzahl der Stellplätze und der Größe der Einfahrt wählen Kunden die Tore aus. Als Antriebe für alle Kipptore bieten sich die Serien SupraMatic H und T an. Auch die Schiebetore laufen mit diesen Modellen. Die Berry-Schwingtore von Hörmann ermöglichen bei einer Größe von bis zu zwei Stellplätzen eine freie Auswahl der Antriebe. Dafür kommen bei den Industrie-Sektionaltoren nur die Antriebe der Serie SupraMatic H und ITO 400 infrage. Alle Rolltore des Anbieters arbeiten mit dem Steck- und Kettenantrieb. In der Basisausführung sind damit Garagen mit bis zu 30 Plätzen verschließbar. Bei weniger Plätzen bietet der WA 300 R ausreichend Freiraum. Die Rollgitter weisen gleiche Werte auf. Eine Besonderheit ist das Speed-Sectionaltor: Es besitzt einen Steckantrieb. Seine Auswahl ist abhängig von der Breite und Höhe der Durchfahrt.
Alle System arbeiten mit der Sanft-Stopp-Funktion. Aufgrund dieser läuft das Tor flüssig und kommt leise und ohne ruckartige Bewegungen zum Halt. Alle Modelle der SupraMatic-Reihe sowie FU-Antriebe und das Modell WA 300 R arbeiten mit dem System. Die Produkte des Anbieters sind zertifiziert und in mehrstufigen Tests erprobt. Zu jedem Tor gehört ein umfassendes Programm an Zubehör und Ersatzteilen. Die Sicherheit und Funktionalität ist damit zu jeder Zeit gegeben.
Solar-Laderegler lesen leicht gemacht
Über den Solar-Laderegler werden der Ladestrom und die Ladespannung reguliert. Die Einheit sitzt zwischen dem Akku und dem Solarmodul. Das Modul wandelt das aufgenommene Sonnenlicht in Energie um und spart somit Kosten.
Wesentlich zu beachten ist die korrekte Schaltung des Ladereglers. Dieser ist abhängig von der Umgebungstemperatur. Daher muss der Regler im selben Raum vorhanden sein wie die Akku-Einheit. Die Leitung zwischen dem Akku und dem Regler unterliegt keinen Veränderungen. Selbsttätiges Verändern führt zu Komplikationen. Das Anbringen des Reglers erfolgt stets so, dass jeder ihn gut einsehen kann. Über zwei LED-Lampen erkennt man den Betriebszustand. Die LEDS sitzen unter der transparenten Abdeckung. Anhand der Farbe und der Stärke der LEDs ist ihr Zustand zu erkennen.
Die rote LED zeigt an, dass kein Strom vorhanden ist. Der Akku ist entweder nicht voll geladen oder die Einheit ist nicht korrekt angeschlossen. Wenn eine unzureichende Spannung vorhanden ist, kann dadurch die LED ebenfalls rot leuchten. Die LEDs funktionieren, wenn alle Mängel beseitigt sind. Ist dies nicht der Fall, hilft die Nachfrage beim Fachhändler.
Die grüne LED leuchtet gar nicht, wenn keine Spannung zu verzeichnen ist. Ist die Polung inkorrekt oder mangelt es an der Beleuchtung des Moduls, kommt es ebenfalls zum Ausfall. Das Flackern der grünen LED zeigt zudem eine unzureichende Spannung auf. Aufgrund der verschieden starken Sonneneinstrahlung stellt das allerdings kein größeres Problem dar.
Die rote und grüne LED geben jederzeit den Stand des Solar-Ladereglers an. Ihr Ablesen ist einfach und für Laien leicht verständlich. Bei Fragen zu den Reglern steht Hörmann seinen Kunden gerne jederzeit zur Seite.
Was tun beim Garagentoranschluss ohne Stromanschluss?
Garagen verfügen nicht immer über einen Stromanschluss, der ihre Bedienung leichter macht. Daher bietet Hörmann für diese Situationen einen Garagentorantrieb mit Akku an. Der ProMatic Akku hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.
Der Akku-Torantrieb besitzt eine lange Laufzeit und hohe Zuverlässigkeit bei allen Witterungsbedingungen. Daneben stellen sich andere Fragen zu dem Antrieb und seinen Leistungen: Die Haltbarkeit des Akkus liegt bei einer normalen Nutzung bei rund 40 Tagen im Sommer. Im Winter verkürzt sich die Zeit aufgrund der kalten Temperaturen auf 20 Tage. Dies gilt für eine Auslastung von circa vier Betätigungen am Tag.
Das Aufladen des Akkus erfolgt nach dem Ertönen des Warntons. Dieser zeigt an, dass der Akku entnommen werden muss. Die Garage kann nun einen Tag lang offen stehen oder durch einen Wechselakku betrieben werden. Der leere Akku lässt sich leicht austauschen. Ein Sonnensegel, oder auch Solarmodul, genannt lädt den Akku dauerhaft und automatisch nach.
Die Frage, ob der Akku für das eigenen Garagentor passend ist, stellt sich bei Hörmanns Produkten kaum. Diese sind für normale Schwingtore und Sektionaltore geeignet. Wesentlich Voraussetzung ist hierbei, dass das Tor leichtgängig ist. Der Garagentorantrieb läuft mit der Akkuversorgung recht leicht, doch hält er dadurch keine allzu starke Belastung aus. Da Tore verschieden hoch sind, sind auch die Schienenlängen der Sets von Hörmann unterschiedlich. Die Höhe des Garagentores gibt Auskunft über die Weite, in der das Tor in die Garage gezogen wird, damit es vollständig geöffnet ist.
Der Fachhändler von Hörmann bietet den Akku nach einer fortwährenden Testphase an, in der sich das Gerät als stabil, robust und ausdauernd erwiesen hat.
Die Torsionsfeder am Garagentor wechseln
Hörmann bietet beim Bruch einer Torisionsfeder schnelle Hilfe an. Die Feder kann auch von einem Fremdtor sein und durch den Fachhandel des Anbieters ausgetauscht werden.
Bricht die Feder funktioniert das Tor zwar weiterhin wie gewohnt, doch ist ein erhöhtes Risiko gegeben. Die zweite Feder muss eine doppelte Belastung hinnehmen und kann dadurch ebenfalls leicht brechen. Der Antrieb des Tores leistet zudem mehr Arbeit. Die Torsionsfeder gehört zu den gängigen Verschleißteilen und findet sich unter der Rubrik „Garagentore“ im Fachhandel. Hier sind alle nötigen Einzelteile für das Garagentor übersichtlich dargestellt. Die Bestellung erfolgt umgehend und der Einbau stellt auch für Laien kein Problem dar.
Online kaufen Kunden die Ersatzteile für Sektionaltore, Schwingtore oder Kipptore schnell bei Hörmann. Der Fachhändler hat aller Produkte auf Lager und liefert zügig. Hörmann liefert zudem auch Zugfedersysteme. Diese sind für alte und große Sektionaltore geeignet, die ein System aus Torsionsfedern benötigen. Die Feder drehen sich bei jeder Torbewegung. Sie unterscheiden sich von Zugfedersystemen, die sich bei Gebrauch auseinanderziehen. Bei einem Normalbeschlag ist die Torsionsfeder vorne angebracht, bei einem Niedrigsturzbeschlag befindet sie sich hinten. Eine defekte Feder erkennt der Kunde an der langgezogenen Fassade oder den offensichtlichen Bruch. Erst dann ist ein Austausch nötig. An dem Fähnchen, das sich an jeder Feder befindet, ist das Modell erkennbar. Wenn das Fähnchen aus Aluminium nicht mehr da ist, ist die Eingabe bestimmter Daten bei der Bestellung nötig. Der Fachhändler von Hörmann sucht das passende Modell aus und gleicht die Einträge aus dem Formular ab.


