Hörmann Schiebetorantrieb STA 400

  • für größere Industrie-Schiebetore mit einer Länge bis zu 17 m
  • bodengeführte Tore bis 2500 kg, freitragende Tore bis 1800 kg
  • inkl. Hörmann Industrietor-Steuerung B460 FU STA
  • Modul 4 Antriebsritzel für Stahl-Zahnstange (Art-Nr. 438759)
Hörmann
1.409,95 €

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  • 635255
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Beschreibung zu Hörmann Schiebetorantrieb STA 400

Der STA 400 ist aktuell der stärkste Schiebetorantrieb aus dem Angebot vom Hersteller Hörmann. Dieser ist vor allem für große und schwere Einfahrts-Schiebetore (bis 2500 kg) im gewerblichen Bereich ausgelegt. Er eignet sich dabei auch für Tore mit höherer Nutzungsintensität, die bis zu 100-mal am Tag geöffnet und geschlossen werden. Zudem wird der Torantrieb zusammen mit der Industrietor-Steuerung B460 FU STA ausgeliefert, welche zahlreiche Einstell- und Anschlussmöglichkeiten zur Funktionserweiterung bietet. Über die Steuerung lassen sich unter anderem Eingabegeräte wie z. B. Funkempfänger, Taster und Drucktaster sowie Sicherheitseinrichtungen wie Lichtschranken oder Schließkantensicherungen anschließen.

Lieferumfang

  • Schiebetorantrieb STA 400
  • Industrietor-Steuerung B460 FU STA mit Hauptschalter
  • Antriebsritzel Modul 4 Z20 (gerade verzahnt)
  • Bodenkonsole korrosionsbeständig und höhenverstellbar
  • abschließbare Antriebshaube
  • Erweiterungsgehäuse
  • Adapterplatine für Schließkantensicherung
  • Montagematerial

Bitte beachten Sie: Der Schiebetorantrieb kann nur in Verbindung mit Stahl-Zahnstangen betrieben werden, welche nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Beim Schiebetorantrieb STA 400 handelt es sich um einen Torantrieb speziell für den gewerblichen Bereich. Er kann jedoch auch an größeren Einfahrtstoren von Mehrfamilienhäusern oder Privatparkplätzen eingesetzt werden. Handelt es sich um bodengeführte Schiebetore, so dürfen diese maximal 17 Meter breit und bis zu 2,5 Tonnen schwer sein. Sind es dagegen freitragende Tore, so ist ein Höchstgewicht von 1,8 Tonnen zulässig. Das Besondere am hier angebotenen Industrieantrieb ist, dass er auch für eine relativ hohe Nutzungsintensität zugelassen ist. Sie können diesen Antrieb an Toren verwenden, bei denen es auch mal bis zu 100 tägliche Torzyklen (je ein Öffnungs- und ein Schließvorgang) geben kann.

Im Torantrieb kommt ein starker Wechselstrom-Getriebemotor mit Frequenzumrichter zum Einsatz. Dieser entwickelt eine maximale Zug- und Druckkraft von 2000 N. In der Spitze kann er kurzeitig auch bis zu 2300 N erreichen. Dank des vorhandenen Frequenzumrichters kann der Motor jedoch auch ganz langsam arbeiten, weshalb beim STA 400 auch ein Sanft-Anlauf sowie ein Sanft-Stopp möglich sind. Dies bedeutet, dass der Antrieb zunächst langsam anfährt, bevor er die volle Torlaufgeschwindigkeit erreicht. Auch vor dem Erreichen der gewünschten Torendlage bremst der Antrieb allmählich ab und stoppt nicht abrupt. Durch dieses langsame Anfahren und Stoppen wird das Material von beidem, Tor und Antrieb, geschont, was zu einer verlängerten Lebensdauer beiträgt.

Die Torendlagen Tor-Auf und Tor-Zu werden beim STA 400 über einen internen elektronischen Torpositionsgeber bestimmt. Programmieren lassen sich die Endpositionen und auch die ihnen vorgelagerten Bremspunkte für den Sanft-Stopp über die mitgelieferte Antriebssteuerung B460 FU STA. Der Antrieb kann zudem die aktuelle Torposition zurückmelden. Diese kann wiederum ganz einfach über die Doppel-Siebensegmentanzeige der Steuerung oder aber auch über eine entsprechende Erweiterungsplatine abgelesen werden.

Technische Daten

Torbreite: max. 17000 mm, min. 1000 mm
Torflügelhöhe: max. 3000 mm
Torgewicht bodengeführt: max. 2500 kg
Torgewicht freitragend: max. 1800 kg
Torzyklen (auf/Zu) pro Tag/Stunde: max. 100/20
für gewerblichen Bereich: Ja
Antriebsritzel: Modul 4 Z20, gerade verzahnt
Motor: 230 V – 240 V Wechselstrom-Getriebemotor (Frequenzumrichter)
Netzanschluss: 230 V – 240 V Wechselspannung
Nennkraft: 400 N
maximale Zug- und Druckkraft: 2000 N
maximale Torlaufgeschwindigkeit: ca. 200 mm/s
Standby: ca. 7 Watt
Gehäuse: witterungsbeständiger Kunststoff
Temperaturbereich: -20 °C bis +60 °C
Schutzart Antrieb: IP 65
magnetischer Endschalter: Nein (über elektronischen Torpositionsgeber)
Automatischer Zulauf:

Ja, programmierbar, nur in Verbindung mit Lichtschranke

anschließbare Sicherheitseinrichtungen: max. 4

Zahnstangen original vom Hersteller

Die meisten Schiebetorantriebe treiben das Tor mithilfe eines Zahnrades, dem sogenannten Antriebsritzel, an. Dies funktioniert aber nur, wenn am Tor als Gegenpart zum Ritzel passende Zahnstangen montiert sind. Auch der Industrietorantrieb STA 400 funktioniert nach diesem Prinzip. Als Antriebsritzel kommt ein gerade verzahntes Modul 4 Z20 Ritzel zum Einsatz, welches ebenfalls gerade verzahnte Zahnstangen erfordert. Da bei diesem Antrieb Spitzenkräfte von bis zu 2300 N wirken können, müssen die Zahnstangen entsprechend widerstandsfähig sein. Ausführungen aus Kunststoff sind daher ungeeignet; Stahl ist hier zu bevorzugen.

Bei einem Industrietorantrieb von Hörmann wird empfohlen, auch dessen Zubehör vom selben Hersteller zu beziehen. Die hier im Shop erhältliche Hörmann Stahl-Zahnstange für Schiebetorantriebe, 1 m lang, 12 mm dick eignet sich optimal für den Antrieb, da sie sich auch bei besonders großen und schweren Toren verwenden lässt. Für ein 14 m breites Einfahrtstor werden entsprechend der Länge von je einem Meter insgesamt 14 Zahnstangen benötigt. Zur Befestigung am Tor sind beim STA 400 nur einfache Distanzstücke zulässig. Diese gibt es wahlweise in einer schweißbaren (Art-Nr. 637660) oder in einer schraubbaren Ausführung (Art-Nr. 637661). Da pro Zahnstange mindestens drei dieser Distanzstücke erforderlich sind, würden Sie bei einem 14 m Tor insgesamt 42 davon benötigen.

Lichtschranken und Schließkantensicherung für mehr Sicherheit

Gerade bei großen und besonders schweren Industrie-Schiebetoren besteht eine gewisse Verletzungsgefahr, sollte es zu Kollisionen mit dem fahrenden Tor kommen. Daher sollte es möglichst vermieden werden, dass derartige Zusammenstöße geschehen. Besonders hilfreich sind hierbei Sicherheitseinrichtungen, die bereits vor einer Kollision erkennen, dass sich jemand im Fahrweg des Tores befindet. Der STA 400 Torantrieb bietet insgesamt vier Anschlüsse für solche Sicherheitseinrichtungen: zwei für Lichtschranken und zwei für Schließkantensicherungen. Bei einer Bedienung ohne direkten Sichtkontakt zum Tor ist der Einbau von mindestens einer Lichtschranke zwingend vorgeschrieben. Dasselbe gilt auch, wenn ein automatischer Zulauf eingestellt ist.

Eine typische Lichtschranke besteht aus einer Lichtquelle (meist Infrarot), die als Sender bezeichnet wird, und einem Detektor, der als Empfänger arbeitet. Bei einem Schiebetor werden die beiden Geräte meist auf der Höhe der Torpfosten angebracht. Solange der Empfänger das IR-Licht vom Sender empfängt, kann der Torantrieb problemlos weiterfahren. Stehen aber eine Person oder ein Fahrzeug innerhalb des Lichtstrahls, so wird dieser unterbrochen und die Lichtschranke löst sofort aus. Dies hat zur Folge, dass der Torantrieb die Torfahrt unterbricht. Speziell für den STA 400 ist die Hörmann Einweg-Lichtschranke EL 51 verfügbar. Diese lässt sich problemlos an die in der Antriebssteuerung dafür vorgesehenen Systembuchsen anschließen.

Bei einer Schließkantensicherung handelt es sich um eine spezielle Lichtschranke, die sich wiederum innerhalb eines Hohlprofils, eines sogenannten Dämpfungsprofils, befindet. Dieses Profil befindet sich bei der Hauptschließkantensicherung direkt an der Vorderkante des Schiebetors. Stößt das Tor auf ein Hindernis, wird das Dämpfungsprofil gestaucht und es kommt zur Unterbrechung der darin befindlichen Lichtschranke. Auch hier wird die Torfahrt sofort gestoppt, um schwerere Verletzungen und Sachschäden zu verhindern. Für den STA 400 wird unter anderem die Hörmann Anschlusseinheit Schließkantensicherung empfohlen.

Bedienung des Torantriebs über Hörmann Zubehör

Neben dem im Steuerungsgehäuse verbauten Bedienfeld kann der STA 400 über verschiedenes extern angeschlossenes Zubehör bedient werden. Bei den meisten dieser Befehlseingabegeräte handelt es sich um sogenannte Impulsgeber, die bei Betätigung nur einen kurzen elektrischen Impuls (meist 0,5 s) an den Antrieb geben. Dieser führt bei Impulseingang wiederum die auf den entsprechenden Steckplatz programmierten Aktionen aus. Wird z. B. ein kurzer Impuls auf einen Eingang für Tor-Auf gegeben, so fährt das Tor auf, bis es seine Endlage Tor-Auf erreicht. Typische Impulsgeber sind unter anderem Schlüsseltaster, Codetaster, Fingerleser, Innentaster und Funkempfänger.

Es gibt aber auch Eingabegeräte, die Dauerimpulse geben, welche etwa für den Totmann-Betrieb benötigt werden. In diesem Totmann-Modus wird eine Aktion nur so lange ausgeführt, wie der Impuls anhält. Das Tor fährt daher nur dann auf, wenn ein anhaltender Impuls auf einen Eingang für Tor-Auf gegeben wird. Zu den Eingabegeräten, die auch Dauerimpulse geben können, zählen etwa die Drucktaster.

Schlüsseltaster: Mit einem Schlüsseltaster lässt sich der Einfahrtstorantrieb sicher von außen bedienen. Nur wer einen passenden Schlüssel besitzt, kann das Tor öffnen. Der eigentliche Taster befindet sich bei den Geräten innerhalb eines Gehäuses und kann nur durch Aufschließen des Schließzylinders betätigt werden. Die Hörmann Schlüsseltaster ESA 40 und ESU 40 werden in der Regel mit nur einem internen Mikrotaster ausgeliefert. Damit ist es möglich, eine Funktion am Torantrieb wie z. B. die Impulsfunktion (Tor-Auf – Stopp – Tor-Zu – Stopp usw.) über den Taster zu steuern. Möchten Sie zwei Funktionen (z. B. Fahrbefehl Tor-Auf u. Fahrbefehl Tor-Zu) mit dem Gerät bedienen, so kann dieses mit einem Hörmann Mikrotaster MKT 1 für Schlüsseltaster STAP STUP ESA ESU erweitert werden. Alternativ sind die Schlüsseltaster STAP 50 und STUP 50 erhältlich, die schon werkseitig auf zwei Funktionen ausgelegt sind.

Codetaster: Bei Codetastern erfolgt die Bedienung des Torantriebs über die Eingabe eines zuvor einprogrammierten Zahlencodes. Das Tor kann also nur von jenen Mitarbeitern geöffnet werden, die diesen Code kennen. Der Vorteil bei Codetastern liegt darin, dass Sie befugten Personen einfach nur den Zahlencode mitteilen, ohne dass Sie zusätzlich Schlüssel oder Handsender aushändigen müssen. Die Geräte sind bei Hörmann in ein Eingabegerät, dem eigentlichen Tastenfeld, und einer Auswerteeinheit unterteilt. Während das Tastenfeld direkt neben dem Einfahrtstor platziert wird, befindet sich das Auswertegerät meist geschützt innerhalb eines Gebäudes. Dank dieser Unterteilung sind die Taster vor Manipulation durch Unbefugte geschützt. Es gibt Codetaster, wie z. B. der CTR 1d oder der CTR 1b-1, die nur eine Funktion am Antrieb steuern können. Mit anderen Modellen (z. B. CTR 3d, CTR 3b-1, CTV 3-1, CTP 3-1) lassen sich wiederum bis zu zwei Funktionen und eine zusätzliche Beleuchtung bedienen.

Fingerleser: Bei einem Fingerleser handelt es sich um ein Gerät, das in der Lage ist, Fingerabdrücke zu erkennen. Dieses Funktionsprinzip lässt sich daher auch gut in der Zutrittskontrolle einsetzen. Der Zugang zum Torantrieb wird also nur jenen Personen gewährt, deren Fingerabdrücke vorher in das Gerät einprogrammiert wurden. Die Geräte sind bei Hörmann ähnlich wie die Codetaster aus zwei Komponenten aufgebaut: einem eigentlichen Fingerlesefeld und einem separaten Auswertegerät. Auch hier dient die Zweiteilung der Sicherheit, da so Manipulation am Lesefeld nahezu ausgeschlossen ist. Für einen Industrie-Einfahrtstorantrieb wird der Hörmann Fingerleser FL 150 empfohlen. Dieser kann bis zu zwei Funktionen am Antrieb steuern. Auf der anderen Seite ist er in der Lage bis zu 150 Nutzerfinger von befugten Personen abzuspeichern.

Innentaster: Klassische Innentaster wie z. B. der Hörmann Innentaster IT 1 ermöglichen als Wandtaster eine einfache und unkomplizierte Bedienung des Torantriebs. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass diese Taster über keinerlei Zutrittskontrolle verfügen, sodass sie jeder betätigen könnte. Daher wird von einem Einsatz der Geräte außerhalb des eigenen Betriebsgeländes abgeraten. Innerhalb des eigenen Grundstücks sind sie dagegen ganz praktisch, da Sie bei dem Verlassen des Geländes nicht mehr den Schlüssel oder den Handsender heraussuchen müssen.

Funkempfänger: Viele Torantriebe im privaten Bereich werden heutzutage per Fernbedienung gesteuert. Dies ist besonders bequem, da Sie nicht mehr aus dem Auto austeigen müssen, um das Einfahrts- oder Garagentor öffnen zu können. Eine Bedienung per Funk ist auch im Industrietorbereich möglich. Voraussetzung hierfür ist der Anschluss eines Funkempfängers und die Verwendung eines dazu passenden Handsenders. Der von Hörmann selbst entwickelte Funkstandard 868 MHz BiSecur ist dank seiner 128-Bit-Verschlüsselung besonders sicher vor Manipulation und Fremdzugriff. Für den Schiebetorantrieb STA 400 würden unter anderem die Hörmann Empfänger HE 3 BS oder HEI 3 BS passen. Beide verfügen über jeweils drei Funkkanälen, mit welchen sich bis zu drei Funktionen steuern lassen. Passend dazu empfehlen wir den Hörmann Handsender HSE 4 868-BS mit vier Tasten. Falls Sie sich für den BiSecur-Funk entscheiden, können Sie den Schiebetorantrieb auch über die Smarthomezentrale Hörmann Basiswürfel Homee Brain per Smartphone bedienen.

Drucktaster: Wird der Torantrieb im Totmann-Betrieb gesteuert, sind Eingabegeräte erforderlich, die auch einen Dauerimpuls geben können. Typische Dauerimpulsgeber sind z. B. die Drucktaster. Der Impuls wird bei diesen Geräten immer so lange gegeben, wie die entsprechende Taste gedrückt gehalten wird. Die meisten Drucktaster wie z. B. die Taster DT 03 oder DTNA 30 verfügen über die drei Tasten Tor-Auf, Halt und Tor-Zu. Beim DTNA 30 ist die Halttaste zusätzlich über ein kleines Schloss gesichert. Dies ermöglicht, die Benutzung des Tasters auf eine bestimmte Personengruppe zu begrenzen. Neben den Eingabegeräten für den Totmann-Betrieb gibt es  aber auch Drucktaster wie den DTN 10 mit nur einer Taste. Diese kommen vor allem als Not-Aus-Schalter zum Einsatz.

Industrietorsteuerung B460 FU STA

Die Industrietorsteuerung B460 FU STA ist serienmäßig mit im Lieferumfang enthalten. Da sich die Steuerung in einem separaten Gehäuse befindet, kann sie wahlweise unterhalb der abschließbaren Antriebshaube oder auch separat außerhalb dieser installiert werden. Auf dem Steuerungsgehäuse befindet sich zudem ein eingebautes, einstellbares Bedienelement mit den Tasten Tor-Auf, Stopp, Tor-Zu und Teilöffnung. Über ein Miniaturschloss ist es außerdem möglich, das Bedienfeld, aber auch die Bedienung über externe Geräte zu sperren.

Auf der Steuerungsplatine befinden sich zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für externe Eingabegeräte sowie für Sicherheitseinrichtungen. Neben dem Anschluss für das Bedienfeld im Gehäusedeckel (X50) gibt es etwa Schraubklemmleisten für einen Not-Aus-Schalter (X1, Öffner), einen Funkempfänger (X2, Schließer) sowie für externe Taster (X3, Schließer). Zusätzlich lässt sich über den Steckplatz X10 eine Erweiterungsplatine mit fünf weiteren Klemmleisten für Zubehör anschließen. Über den Steckplatz X51 können Sie eine weitere Hörmann Multifunktionsplatine für Industrietor-Steuerungen verwenden. Diese beherbergt zwei Relaiskontakte für Endlagenmeldung, Wischsignal bei Tor-Auf, Signal Automatischer Zulauf Aus, Fehlermeldung und Anfahrwarnung/Vorwarnung. Zusatz- und Erweiterungsplatinen können beim STA 400 ganz bequem im mitgelieferten Erweiterungsgehäuse untergebracht werden. Außer den Steckplätzen für Zubehör und Platinen stehen zwei Systembuchsen für Schließkantensicherungen SKS (X20, X30) und zwei Buchsen für Lichtschranken (X21, X22) zur Verfügung.

Die Programmierung und Einstellung des Schiebetorantriebs erfolgt über die Steuerung. Diese lässt sich über eine Doppel-Siebensegmentanzeige, eine Programmiertaste sowie über die Tasten des im Deckel befindlichen Bedienelements durchführen. Wird die Steuerung über die Programmiertaste in den Programmiermodus versetzt, so können Sie die einzelnen Menüs über die Richtungstasten Tor-Auf und Tor-Zu auswählen. Die ausgewählten Menüs werden dabei wiederum als zweistellige Ziffern auf der Doppel-Siebensegmentanzeige angezeigt (Menüs 00 – 99).

Bei der Inbetriebnahme eines STA 400 können Sie unter anderem die Montageart, die Torendlagen, die Bremspunkte für den Sanft-Stopp (Programm-Menüs 01 – 04) und die Teilöffnungsposition (Menü 08) einstellen. Weitere Menüs ermöglichen es unter anderem, das Verhalten des Torantriebs bei Impulsen durch Eingabegeräte oder bei Auslösen der Sicherheitseinrichtungen genau zu definieren. Die Einstellung der drei Betriebsarten Manueller Betrieb, Zulaufsteuerung und Fahrbahnregelung erfolgt über das Programm-Menü 20.

EAN: 4042533612462

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