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Definitionen für die Montageanleitung von Torantrieben

Die Garagentoren von Hörmann sind im Sinne der EG-Richtlinie 2006/42/EG verfasst. Die Anleitung sorgfältig zu lesen, ist wichtig, um Folgemängel zu vermeiden. Einige Fachbegriffe in den Anleitungen fallen mitunter schwer, sie einzuordnen und zu verstehen. Die Definition dieser Begriffe ist daher wesentlich für die korrekte Installation der Torantriebe. Automatischer Zulauf: Darunter versteht sich das selbsttätige Schließen des Tores nach Ablauf einer bestimmten Zeit. Das Tor schließt sich aus der Lage „Tor-Auf“ oder einer Teilöffnung. Impulsfolgesteuerung: Das bezeichnet das Starten des Tores entgegen der letzten Fahrtrichtung. Die Funktion wird bei jeder Tastenbestätigung erzielt. Wenn das Tor nicht entgegen der letzten Fahrtrichtung startet, wird die Torfahrt gestoppt. Lernfahrten: Lernfahrten sind so bezeichnete Verfahrwege des Tores, um die Kräfte, die für das Bewegen des Tores nötig sind, zu erlernen. Normal-Betrieb: Wenn die Lernfahrt beendet ist, gelangt das Tor in den Normal-Betrieb. Das bedeutet, dass die nötigen Kräfte und Strecken, die das Tor bei normaler Fahrt zurücklegt, eingelernt sind. Sicherheitsrücklauf: Als Sicherheitsrücklauf wird die Maßnahme bezeichnet, die erfolgt, wenn das Tor durch einen Gegenstand oder eine Kraftbegrenzung zum Halten und Einschlagen der Gegenrichtung gezwungen ist. Reserviergrenze: Die Reserviergrenze ist die Grenze, die das Tor überschreitet, wenn es in den geschlossenen Zustand fährt. Ab dieser Grenze ist ein Fahren in Gegenrichtung nicht mehr möglich. Vorwarnzeit: Das ist die Zeit, die zwischen Fahrbefehl und dem Beginn der Fahrt des Tores liegt. Verfahrweg: Der Verfahrweg bezeichnet die Strecke, die das Tor benötigt, um vom vollständig geschlossenen Zustand zum vollständig geöffneten zu kommen.

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