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Funktionsweise von Handsendern

Der Garagentorantrieb reagiert auf die Funkfernbedienung. Durch sie kommt das Garagentor in Bewegung. Das modulierte Funksignal steuert den Antrieb leichter als es von Hand der Fall wäre. In Deutschland unterscheidet man zwischen der Amplituden-Modulation und der Frequenz-Modulation. Die Amplituden-Modulation schaltet den Handsender im Rhythmus der Codierung ein und aus. Die Höhe der Amplitude wechselt dabei stetig. Die Frequenz-Modulation hingegen verändert die Häufigkeit der Amplitude. Die Methode der Frequenz-Modulation erfolgt in einem festgesetzten Zeitraum. Sie hat einen geringfügigen Einfluss auf die Betriebsfrequenz der Bedienung. In Deutschland gibt es verschiedene Frequenzen in Abhängigkeit von der Nutzungsart. Jeder Handsender wird über eine Codierung eingelernt. Somit wird verhindert, dass fremde Handsender das Garagentor bedienen können. Die Sicherheit des Garagentores muss durch die Funktionstüchtigkeit des Senders immer gewährleistet sein. Die Arten der Codierungen unterscheiden sich ebenfalls. Dabei spricht man vom 12 und 18 Bit-Linear-Code. Der 12 Bit-Linear-Code wird meist über die Fernbedienung eingestellt. Die Bedienung muss einen Codierschalter besitzen. Der 18 Bit-Linear-Code hingegen kann auch vom Handsender aus eingestellt werden. Möglich ist hier auch die Einstellung durch den Hersteller. Neben den beiden herkömmlichen Codierungssystemen gibt es auch das System Keeloq, den Rollcode und Wechselcode. Allerdings stellt diese immer der Hersteller ein. Bei der Anschaffung einer Funkfernbedienung hilft es, sich vorab mit dem Hersteller zu beraten. Denn nicht für jedes Garagentor und dessen Antrieb gelten dieselben Voraussetzungen. Das Einlernen kann mit einer oder zwei Bedienungen erfolgen. Zudem ist es in der Regel leicht und auch für Laien verständlich.

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