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Garagentore mit Türen

Türen im Garagentor erleichtern das Ein- und Austreten in die Garage. Es gibt zwei Türarten, die bei sachgemäßer Handhabung den Durchgang in die Garage ermöglichen: eine in das Tor integrierte Tür sowie eine Tür, dessen Unterkante mit dem Tor abschließt. Der Vorteil der zweiten Variante besteht darin, dass jeder, der durch die Tür tritt, nicht über eine Schwelle steigen muss. Die Türen im Tor müssen vor Einbrüchen sicher sein. Da die Garagentüren oft im Industriebereich Anwendung finden, gelten hier zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für die Menschen vor Ort. Das Material muss robust, widerstandsfähig und unter Umständen feuerbeständig sein. Für die Tür im privaten Gebrauch gilt, dass sie witterungsbeständig ist. Die Türen kann man in das Garagentor einbauen, wenn dieses maximal 5.500 Millimeter breit ist. Sektionaltore, Schnelllauftore, Falttore sowie Schwingtore – je nach Tor bieten sich andere Türen an. Die Kosten für ein Tor mit Tür sind natürlich höher als ohne diese. Die Hersteller manchen den Preis zudem abhängig von der Qualität des Materials. Ein nachträglicher Einbau einer Tür ist auch möglich. Die Türen lassen sich den Bedingungen an der Garage anpassen. Dabei bestehen die Materialien häufig aus Aluminium, Holz oder Edelstahl. Die Garagentor-Tür sollte nicht nach innen aufgehen. Grund dafür sind die Fahrzeuge, die sich hinter der Tür befinden. Gerade bei einem elektrischen Tor ist das Gewicht der Tür einzuplanen. Das Tor kann in seiner Bewegung verlangsamt werden oder durch die Tür blockiert. Bei einem Stromausfall ist die Nutzung der Tür zwar sinnvoll, allerdings lässt sich so das Tor unter Umständen noch nicht vollständig öffnen. Um das zu erreichen, muss man darauf achten, dass der elektrische Antrieb von der Schiene abgekoppelt ist.

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