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Heizkosten mit der richtigen Haustür senken

Im Winter ist man auf eine dichtende und wärmegedämmte Haustür angewiesen, um die Heizkosten nicht in die Höhe zu treiben. Sind Haustür und Fenster dicht, bleibt der Wohnraum mit einem geringeren Energieverbrauch warm. Die Haustüren von Hörmann sind hoch wärmegedämmt und können somit die Heizkosten langfristig senken. Hörmann bietet verschiedene Designs und Modelle, doch eines haben alle Haustüren gemeinsam: Sie besitzen eine hohe Wärmedämmung. Durch das Profilsystem aus Aluminium kann eine höchstmögliche Wärmedämmung für den Haushalt erzielt werden, die sich in den Heizkosten und in der stetigen Wärme bemerkbar macht. Schließt oder dichtet die Haustür nicht richtig ab, entsteht an dieser Stelle immer ein kalter Luftzug im Winter. Die Wärme dringt nach draußen und der Haushalt kann die Feuerung nicht halten. Die Zimmer fühlen sich zugig und kalt an, vor allem wenn die Zimmertüren geöffnet werden. Die Hörmann Haustüren schließen rundum dicht ab und bieten eine Wärmedämmung nach den neusten Standards. Dabei entsprechen sie auch der Energiesparverordnung EnEV 2002. Ausschlaggebend für eine perfekte Wärmedämmung ist der Wärmedurchgangswert, auch U-Wert genannt. Er berechnet, wie viel Wärme durch die Haustür entweichen kann bei frostigen Tagen. Einfluss auf ihn nimmt der U-Wert der Türfüllung und der Türprofile. Doch auch die Verglasung spielt bei der Wärmedämmung eine richtige Rolle. Je niedriger diese U-Werte sind, desto mehr Energiekosten kann der Hausbesitzer sparen. Das Aluminiumprofilsystem von Hörmann und das spezielle WSG-Glas haben sich über Jahre hinweg bewähren können. Die Hörmann Haustüren lassen sich problemlos in einem Altbau nachrüsten oder können mit individueller Größe in einem Neubau integriert werden.

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