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Hörmann Rolltore für maximalen Platz in der Garage

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Die Rolltore der Serie RollMatic bieten mehr Freiraum in der Garage. Dank innovativer Technik gibt Hörmann mit diesen Modellen sowohl höchste Sicherheit als auch Verlässlichkeit für den Nutzer. Maximaler Platz und eine variable Verwendung innen oder außen sind dabei nicht die einzigen Vorteile. Aufgrund der effektiven Bauweise hat Hörmann einen Leitspruch entwickelt: RollMatic passt immer. Ob Neubau oder Renovierung – die Rolltore lassen sich einfach und schnell an der Garagenöffnung montieren und bieten höchsten Komfort.

Funktionsweise und Aufbau der RollMatic Rolltore

RollMatic Tore öffnen senkrecht und nehmen dabei keinen Platz innerhalb der Garage ein. Ein intelligentes Konstruktionsprinzip hält die Garage im Inneren frei und bietet somit maximalen Platz, der anderweitig genutzt werden kann. Gerade der Bereich der Decke bleibt frei, um ihn als zusätzlichen Stauraum zu funktionieren. Ebenso brauchen Sie sich bei kleinen oder niedrigen Garagen keine Gedanken über die Beleuchtung zu machen. Die Lampen lassen sich bequem und wie gewohnt an der Decke montieren, ohne dass sie vom Tor beeinträchtigt werden. Viele Garagenbesitzer nutzen die Decke als zusätzliche Möglichkeit, Ski oder andere Geräte sicher aufzubewahren. Auf diesen Komfort müssen Sie mit einem Rolltor nicht verzichten.

Gute Gründe für ein Rolltor

Gute Gründe für Hörmann RollMatic

  • senkrechte Öffnung benötigt kaum Platz
  • maximaler Raum vor und hinter der Einfahrt
  • freier Deckenbereich für mehr Stauraum
  • optimal beim Modernisieren: Form der Garagenöffnung spielt keine Rolle

Ein großer Vorteil:

Die Form der Garagenöffnung oder auch die Größe ist ohne Belang. Sie kann abgeschrägt sein oder gar einen Rundbogen besitzen. Während sich andere Torarten kaum an eine solche Form anpassen, ist das Rolltor bestens dafür geeignet. Es verschließt die Garage effektiv und öffnet sich mit nur einem Knopfdruck wieder.

 

Montage innen oder außen?

Die Montage dieses Tortyps kann von innen oder außen her erfolgen. Dabei ist in der Regel die innere Montage zu bevorzugen. Bei dieser Variante befindet sich der Rollokasten unter dem Sturz in der Garage selbst. Besitzt diese eine zu geringe Sturzhöhe oder zu geringe Seitenanschläge, so lassen sich die Modelle als Außenrolltore verwenden. Die Montage erfolgt dann vor der Garagenöffnung und der Rollokasten ist von außen sichtbar. 

Montage-Möglichkeiten für ein Rolltor

Hörmann liefert das Modell für außen in einem Komplettpaket. Enthalten ist der optimal darauf abgestimmte Antrieb. Er sitzt innerhalb der Wickelwellenverkleidung und wird dadurch vor Witterungseinflüssen oder vor fremden Zugriffen optimal geschützt. Genannte Verkleidung sowie die Zarge werden selbstverständlich in Torfarbe geliefert, um einen einheitlichen Look zu gewährleisten. Seitlich befindet sich die Zugfedernverkleidung. Diese ist aus robustem Aluminium gefertigt und mit einem Sichtfenster ausgestattet. Über dieses Sichtfenster haben Sie eine deutlich bessere Kontrolle des Federsystems und können eine Feder austauschen, wenn diese angebrochen ist. Die Zugfedertechnik hat sich über Jahre bewährt und dient dem Öffnen und Schließen des Tores. Durch diese Federn schont Hörmann den Antriebsmechanismus und das Tor kann im Notfall leichter per Hand bedient werden. Sie benötigen keine Handkurbeln und erlangen durch die doppelte Seilführung optimalen Schutz gegen einen Absturz des Tores. Die Wickelwelle selbst schützt nicht nur vor Wind und Wetter, sondern besitzt eine besondere Profilanordnung. Dadurch erfolgt eine einbruchhemmende Verriegelung des kompletten Kastens. Der Antrieb im Inneren sorgt für einen Sanft-Anlauf und Sanft-Stopp, um die Mechanik des Tores zu schonen. Garagenbeleuchtung und Innentaster sind im Steuerungsgehäuse integriert.

Von Hand oder mit Antrieb?

Garagenrolltore lassen sich von Hand oder durch einen Antrieb steuern. Für die Steuerung der Tore mit dem Antrieb kommt das Modell RollMatic von Hörmann infrage. Hier sind die einzelnen Komponenten Tor, Antrieb und Steuerung vorhanden. Bei Betätigung von Hand sind in der Regel ein Kettenzug sowie ein Griff am Garagenrolltor gegeben. Die einzelnen Komponenten des Tores sind bei Hörmann ideal auf die gegebenen Bedienungen abgestimmt.

Der integrierte Anlauf und Stopp läuft sanft und schafft einen ruhigen Torlauf. Das einfach zugängliche Antriebsgehäuse erleichtert die Wartung. Die Steuerung ist bei Hörmann inklusive des Tasters und einer Leuchte vorhanden. Bei allen Modellen ist eine serienmäßige Notentriegelung über das Zugseil gegeben. Das Garagentor kann nach dem Bestätigen leicht aufgeschlossen werden. Es lässt sich somit im Notfall per Hand öffnen. Ein Kurbeln der Anlage ist nicht nötig.

Für eine sichere Handhabung gibt es die Abschaltautomatik: Diese sichert die Schließkante und hält das Garagentor bei Hindernissen an. Damit entfällt die zusätzliche Schließkantensicherung (SKS). Bei der Öffnung des Rolltores per Hand erfolgt die Abschaltung über den Zugfederausgleich. Dieser wirkt unterstützend und lässt das Garagentor von Hörmann leicht heben. Die Bedienung ist von innen sowie außen möglich. Bei der Anwendung von außen ist ein Griff vorhanden. Bei der Anwendung im Inneren steht der Kettenzug zum Ziehen bereit. Manuell lässt sich das Rolltor mechanisch über massive Metall-Bolzen aus Zink-Druckguss schließen. Die Bolzen sind mit der Torzarge verbunden. Serienmäßig ist bei all diesen Toren eine Impulssteuerung mit integrierter Beleuchtung enthalten. Der Handsender HSE 4 868-BS Struktur komplett schwarz und die Abschaltautomatik gestalten die Ausstattung. Eine Notentriegelung und die mechanische Aufschiebesicherung verleihen dem Rolltor Sicherheit.

Doch auch von Hand betriebene Rollgitter und -tore von Hörmann können leicht bedient werden. Das ermöglicht die Zugfedertechnik. Sie gleicht das Gewicht des Torbehanges aus. Für einen geringen Durchgangsverkehr eignet sich der Handbetrieb. Sollte das Aufkommen wachsen, kann ein Antrieb später nachgerüstet werden. 

Die Technik beim RollMatic

Verschiedene Bauteile machen das automatisierte Rolltor von Hörmann aus. Im Folgenden erfahren Sie die wichtigsten Merkmale.

RollMatic Eigenschaften

Zugfedertechnik: Feder-in-Feder-System – nur bei Hörmann

Alle RollMatic-Modelle sind mit doppelten Zugfedern ausgestattet. Die doppelten Federn und die doppelten Drahtseile sichern das Torblatt vor einem möglichen Absturz. Die Sicherheit gilt in jeder Torposition. Das Feder-in-Feder-System hat sich Hörmann patentieren lassen. Zusätzlich sind die Federn von einer transparenten Schutzhülle umgeben. Sollte eine Feder brechen, schleudert diese nicht einfach weg. Sie wird von der Schutzhülle gebremst und verletzt niemanden. Bei den Garagentoren mit Außenverkleidung ist ein zusätzliches Sichtfenster angebracht. Über das Fenster kontrollieren Sie, ob mit den Federn und der Seilführung noch alles in Ordnung ist.

Daneben ist die Wickelwelle serienmäßig mit einer Verkleidung abgedeckt. Sie verhindert das Eingreifen in den Torwickel. Bei geöffnetem Rolltor schützt die Verkleidung den Behang vor möglicher Beschädigung oder Verschmutzung. Für eine einheitliche Optik liefert Ihnen Hörmann die Verkleidung in Torfarbe. Bei Decograin-Oberflächen wird die Verkleidung in Braun geliefert und passt sich somit der Farbe des Dekors an.

Aufschiebesicherung und Lagerringe

RollMatic ist gegen ein gewaltsames Aufschieben von außen abgesichert. Dafür sorgen die spezielle Lamellenstellung an der Wickelwelle und die Koppelung mit dem Antrieb. Schützen Sie sich mit diesem System vor Einbruchsversuchen und erschweren Sie den Einbrechern massiv ihr Vorhaben. Von innen öffnen Sie das Garagentor manuell. Da die Aufschiebesicherung mechanisch ist, funktioniert sie selbst bei einem Stromausfall.

Hörmann hat außerdem Lagerringe für das Rolltor RollMatic entwickelt. Sie bestehen aus unterschiedlichen Kunststoffen und verhindern den Abrieb beim Auf- und Abwickeln. Somit bleibt nicht nur die Oberfläche des Torbehanges länger ansehnlich. Die Lagerringe wirken auch geräuschdämmend und unterstützen das korrekte Schließen des Garagentores.

Sturmanker serienmäßig vorgesehen

Hörmann RollMatic ist großen Windlasten gewachsen. Der Hersteller garantiert dabei einen sicheren Betrieb bis zu Windlasten Klasse 4. In den Profilblenden sind dazu serienmäßig Sturmanker eingebaut, die das Garagenrolltor sicher in der Führung halten. Sie werden auch unter der Bezeichnung Sturmhaken angeboten. Auch diese Windanker gelten als Einbruchschutz. Damit kann das Garagentor nicht leicht nach oben geschoben oder aufgedrückt werden. Bei einem Außenrolltor bleiben Sie variabel, was den Antrieb betrifft. Dieser kann auf der linken oder rechten Seite platziert werden. Auch hier wird er von der Wickelwellenverkleidung umschlossen und ist damit vor Wind und Wetter geschützt.

RollMatic nach Europa-Norm gefertigt

Die beim RollMatic eingesetzte doppelte Zugfeder und Drahtteile, die das Torblatt vor Abstürzen sichern, sind nach der Europa-Norm 13241-1 gefertigt. Nur bei Hörmann gibt es bei den Rolltoren das patentierte Feder-in-Feder-System. Dieses schützt zusammen mit der transparenten Schutzhülle eine gebrochene Feder vor dem Wegschleudern. Eine Verletzungsgefahr für Umstehende ist damit ausgeschlossen. Ferner besitzt das RollMatic Rolltor eine Wickelwelle und Koppelungen für die Antriebe, die das Tor vor Einbrüchen schützen.

Einfache Montage

Die Garagentore der Reihe RollMatic überzeugen mit einer schnellen Montage an nahezu allen baulichen Vorgaben. Dabei verschrauben Sie die seitlichen Führungsschienen, die Sturzkonsole und den Antrieb in die Garagenwände und in den Sturz. Danach ziehen Sie den Behang über die Gurte vom Antrieb auf die Wickelwelle auf. Jetzt genügt das Fixieren des Tores. Aufwändige Arbeiten zum Justieren entfallen. Sie brauchen das Garagentor nach der Montage nicht zusätzlich auszurichten oder einzustellen. Ist das Tor eingebaut, kann der erste Probelauf starten.

Für verschiedene Einbausituation wie bei abfallendem Gelände gibt es Modelle mit einem schrägen Abschlussprofil. Dieses Profil gleicht Höhenunterschiede aus.

Komplett-Sets

Die Rolltore werden grundsätzlich als Komplettpaket geliefert und sind auf den Antrieb abgestimmt. Der Antrieb wird dabei von einer Wickelwellenverkleidung verschlossen, die sämtliche Technik und andere empfindliche Bauteile vor Witterungseinflüssen schützt. Selbst fremde Eingriffe sind nicht möglich, da hier der Einbruchschutz greift.

Nebentüren optional

Für Garagen mit RollMatic können optional ansichtsgleiche Nebentüren bestellt werden. Diese entsprechen in der Optik dem Garagentor und sind mit Eckzargen oder Blockzargen lieferbar. Durch das konstruktionsgleiche Aussehen passen die Türen auch zu den Berry-Schwingtoren.

Profile, Farbe und Dekor

Profile mit PU-Hartschaum schaffen eine gute Wärmedämmung und einen ruhigen Torlauf. Einzelne Verglasungselemente lassen Tageslicht durch das Tor ins Innere. Dabei sind maximal zehn Profile pro Torblatt für Verglasungen möglich.

Durch den Farbanstrich passt sich das Garagenrolltor optisch an das Haus an. Verschiedene reguläre Farben erhalten Sie als Auswahl. Neben Verkehrsweiß sind das zum Beispiel Lichtgrau, Weißaluminium, Stahlblau, Moosgrün, Rubinrot, Terrabraun, Anthrazitgrau und Tiefschwarz.

Bitte beachten Sie bei der Auswahl, dass dunkle Farben für Tore vermieden werden sollten, wenn diese nach Süden ausgerichtet sind. Dunkle Tore absorbieren Wärmestrahlung und heizen sich auf, sodass es zu einer Lamellendurchbiegung kommen und Funktionsbeeinträchtigungen entstehen könnten.

RollMatic in HolzoptikRollMatic mit Dekor Golden Oak

Ein Highlight ist die Verkleidung des Garagentores in Holzoptik. Die Oberfläche Decograin in Golden Oak oder Rosewood verleihen dem Garagentor das Aussehen eines Holztores. Das Dekor Golden Oak besitzt ein helles Braun und die Maserung der Eiche. Rosewood ist eine deutlich dunklere Holzmaserung mit einem besonderen roten Schimmer. Warm und naturbelassen erscheint das Garagenrolltor und passt sich somit ebenfalls dem Haus an. Durch die UV-beständige Folienbeschichtung ist das Material geschützt.

Diese Holzoptik gibt es auch bei den Oberflächen Decopaint. Zarge und Torfarbe sind einheitlich und kreieren einen passenden Look. Mit Decopaint erhalten Sie eine günstigere Alternative zu Decograin. Motive sind lichtecht und bleichen selbst bei direkter Sonneneinstrahlung nicht aus.

Ein besonderer Vorteil der Dekore ist, dass die Lamellen innen und außen die gleiche Optik besitzen. Damit ergibt sich nicht nur innen ein ansprechendes Design, sondern die Optik ist gleichermaßen für Außenrolltore geeignet. Sämtliche Führungsschienen, die Sturzblende und die Wickelwellenverkleidung können im Grundton der Holzfarbe foliert (Decograin) bzw. lackiert (Decopaint) werden. Damit ergibt sich ein einheitliches Bild am Garagentor.

Roll- oder Sektionaltor?

Es kommt vor, dass ein Sectionaltor als Garagenrolltor und ein Garagenrolltor als Sektionaltor angesehen wird. Dabei sind die Unterschiede schnell zu erkennen. Ein Blick zum Deckenbereich verrät bereits einiges über die Torart. Anders gesagt: Sehen Sie in der Endlage Tor-Auf an der Decke ein Garagentor, kann es sich um kein Rolltor handeln. Denn dieses wird in einem Rollokasten (Konsole) aufgewickelt. Ein Sektionaltor verbleibt in der Endlage Tor-Auf horizontal zur Garagendecke. Gemeinsam ist den beiden Torarten, dass sie senkrecht nach oben fahren und somit vor und hinter der Öffnung der Raum zum Öffnen oder Schließen nicht benötigt wird. Außerdem erlaubt ihre Konstruktion und Montage, dass sie zu den verschiedensten Öffnungen passen. Eine Nachrüstung der Garage mit einem Roll- oder Sectionaltor ist daher leicht möglich. Aufgrund der Raumersparnis und des relativ einfachen Einbaus werden beide Arten sowohl für den Privatgebrauch als auch als Industrietor eingesetzt. Als Industrietor konkurrieren sie mit dem Schnelllauftor. Auch bei dem neueren Tortyp werden Lamellen aufgewickelt. Dieser Vorgang geschieht durch eine Spirale, die sich – ähnlich wie beim Garagenrolltor die Wickelwelle – in einer Konsole befindet. Aus diesem Grunde werden die Schnelllauftore auch Spiraltore genannt.  

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