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Hörmann Sicherheitsmerkmale - nach Europa-Norm 13241-1

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Die Hörmann Sectionaltore sind technisch ausgereift und nach europäischem Standard zertifiziert. Das Unternehmen legt großen Wert auf das Thema Sicherheit, wobei der Bedienkomfort nicht zurückstecken muss. Innovative Lösungen und firmeneigene Patente setzen die Sicherheit an erster Stelle auf die Prioritätenliste und bieten somit einen rundum geschützten Alltag im Umgang mit den Sectionaltoren.

Welche Sicherheits-Patente gibt es?

Hörmann weist im Bereich Sicherheit vier eigene Patente auf, die sich auf die Absturzsicherheit des Tores und den Klemmschutz beziehen. Die Technik dahinter ist mehrfach geprüft, wird stetig weiterentwickelt und an die Torsysteme angepasst. Zu den Sicherheitspatenten gehört beispielsweise die Zugfedertechnik mit dem Feder-in-Feder-System. Daneben reiht sich die Torsionsfedertechnik ein mit der integrierten Federbruch-Sicherung. Es gibt eine gesicherte Torführung mit speziellen Laufschienen und einen Eingreifschutz an den Seiten-Zargen. Von außen und von innen sieht Hörmann bei allen Sectionaltoren einen Finger-Klemmschutz vor. Alle Sectionaltore sind einzeln und in Kombination mit den verschiedenen Antrieben prüft. Nach bestandener Prüfung folgen die Modelle den Sicherheitsanforderungen der Europa-Norm 13241-1.
  • Zugfeder-Technik Zugfeder-Technik - Hörmann stattet seine Sectionaltore alle mit doppelten Zugfedern aus sowie doppelten Drahtseilen. Diese Sicherheitsvorkehrung findet sich auf jeder Seite, um das Torblatt im Notfall vor einem Absturz zu sichern. Patentiert ist das Feder-in-Feder-System, das bei einem Federbruch Schutz bietet. Die gebrochene Feder bleibt im System verwahrt und kann nicht wegschleudern. Jedes Sectionaltor bis zu einer Breite von 3000 mm und einer Höhe von 2625 mm ist serienmäßig mit dieser Zugfedertechnik ausgestattet.
  • Torsionsfeder-Technik Torsionsfeder-Technik - Torsionsfedern finden sich an beiden Seiten der Sectionaltore. Hier sieht Hörmann eine patentierte Federbruch-Sicherung vor. Sie stoppt den Torlauf sofort, sollte eine Feder brechen. Damit beugt das System einem eventuellen Absturz des Torblattes vor. Besonders größere Tore und Tore mit einer eingebauten Schlupftür werden mit dieser Technik geliefert. Dazu zählen ebenso alle Tore mit einer Massivholzfüllung. Ein Federbruch ist keine Ausnahme und wird mit Alter des Tores immer wahrscheinlicher. Die Federn gehören zu den Verschleißteilen und müssen nach einer gewissen Laufzeit ausgewechselt werden.
  • Sicherheits-Laufschienen Sicherheits-Laufschienen - Hörmann setzt auf patentierte und einstellbare Laufrollen. Diese befinden sich nicht nur in einem stabilen Rollenhalter, sondern gleichzeitig in den Sicherheitslaufschienen der Sectionaltore. Diese verhindern selbst bei einem schnellen Torlauf das Entgleisen der Laufrollen. Damit ist das Torblatt immer sicher und besitzt eine konstante Torführung. Der Torlauf ist beendet, wenn das Torblatt sicher unter der Decke abgestellt wurde.
  • Finger-Klemmschutz Finger-Klemmschutz - Sectionaltore bestehen aus einzelnen Scharnieren, um fehlenden Platz vor dem Tor zu kompensieren. Die Sectionen sind beweglich und lassen das Tor senkrecht nach oben gleiten. Hörmann hat den Torgliedern eine einzigartige Form gegeben, sodass keine Quetschstellen entstehen. Weder an den Scharnieren noch zwischen den Lamellen können ausversehen Finger eingeklemmt werden. Diese Sicherheitsvorkehrungen sind vor allem für Familien mit Kindern interessant. Als patentiertes Sicherheitsmerkmal ist Hörmann der einzige Hersteller, der einen solchen Schutz an Sectionaltoren anbietet.
  • Eingreifschutz an den Seiten-Zargen Eingreifschutz an den Seiten-Zargen - Das letzte Sicherheitsrisiko besteht an den Seiten-Zargen. Hörmann hat deshalb die Zargen komplett von oben bis unten geschlossen. Zwischen Torblatt und Zarge ist also kein Eingreifen möglich, wodurch man sich Hände oder Finger verletzen könnte.

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