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Hörmann-Sicherungshandsender arbeiten mit unterschiedlichen Frequenzen

Die Sicherungshandsender von Hörmann sind mit einem eigenen Sicherheitsschutz der Codierung versehen. Dieser passt zu den Hörmann-Garagentorantrieben und besitzt eine Frequenz von 868,3 MHz. Für das Eigenheim oder Sammelgaragen bietet sich der Sicherungshandsender HSS 4 von Hörmann an. Mit ihm lassen sich alle weiteren Handsender für eine Anlage einstellen. Der Codierschutz schafft eine Sperrung für das Übertragen von Frequenzen auf andere Sender. Dadurch gelangen Dritte nicht an die Anlage und erhalten keinen Zugriff. Der HSS 4 ist 27 x 100 x 12 Millimeter groß und enthält im Lieferumfang eine Batterie vom Typ 12V/Typ 23 A. Die Farben seiner Tasten sind blau, das Gehäuse rot. Dadurch lässt er sich von den übrigen Handsendern des Herstellers unterscheiden. Vier Kanäle und eine selbstlernende Codierung machen den Sender zu einem zuverlässigen Begleiter in der Hausverwaltung. Seine Reichweite beträgt 30 Meter. Abhängig von örtlichen Gegebenheiten wie Stromkabeln und Wänden, reagiert der Sender unter Umständen mit Übertragungsdefiziten. Allerdings ist er kompatibel mit HomeLink. Der Sender ist programmierbar auf alle KFZ-Funktasten, die serienmäßig in ihm enthalten sind. Daneben besitzt er einen Kopierschutz für Handsender-Codierungen. Wesentliches Merkmal des Sicherungshandsenders ist, dass seine Tasten Aussage über die Funkfrequenz treffen. Die neuste Ausführung arbeitete mit 868,3 MHz. Die gängige Ausführungen kommt auf 40,685 MHz. Ihre Tastenfarbe ist grau. Grüne Tasten hat die älteste Ausführung des Senders mit 26,975 MHz. Neben dem Sicherheitshandsender bietet Hörmann verschiedenen Handsender, die in Verbindung mit Torantrieben der gleichen Frequenz oder ohne diese dienlich sind.

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