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Lichtschranken fördern die Sicherheit

Für alle Garagentortypen gibt es Lichtschranken. Sektionaltore gelten jedoch meisthin als sicherer im Vergleich zum Schwingtor. Dennoch gibt es auch bei ihnen Gefahrenbereiche, die durch Lichtschranken gemindert werden. Lichtschranken fördern die Sicherheit für Menschen, Gegenstände und Tiere. Das Sektionaltor von Hörmann schwingt nicht aus, sondern befindet sich dauerhaft an einem Platz, von wo aus es öffnet und schließt. Ein Fahrzeug steht so dicht vor der Garage, ohne dass das Tor ihm oder anderen schaden kann. Das automatische Sektionaltor wird über eine Fernbedienung gesteuert. Kinder spielen oft unbedacht vor der Garage. Dadurch entsteht hier gerade bei offenen Toren eine Gefahrenzone. Durch eine Lichtschranke wird diese jedoch minimiert. Der Klemmschutz dient ferner als Schutzmechanismus, damit Finger und andere Gliedmaßen nicht eingeklemmt werden können. Laut europäischer Norm muss ein Garagentor über Mechanismen verfügen, die es automatisch stoppen lassen, sobald sich ihm ein Hindernis in den Weg stellt. Die Lichtschranke von Hörmann stoppt zudem ohne Berührung des Menschen oder Gegenstandes den Torlauf. Antriebe wie ProMatic oder SupraMatic lassen sich auf den automatischen Zulauf programmieren. Damit schließt sich das Tor nach einer bestimmten Zeit. Bei diesen Antrieben von Hörmann ist die Lichtschranke notwendig. Neben dem Tor sind Türen ein weiteres Sicherheitsrisiko. Durch die Schlupftür erreicht man das Innere der Garage schneller. Das ist vor allem sinnvoll, wenn sich sonst keine Tür neben der Garage befindet. Die voreilende Lichtschranke ist für die Tür die beste Lösung. Denn der Lichtstrahl befindet sich unterhalb der Türkante. Er erkennt sofort einen Gegenstand und stoppt die Tür sorgfältig.

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