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Sicherheit geht vor - Hörmann Schwingtore für mehr Bedienkomfort

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Dank der gereiften Serienproduktion und den umfangreichen Langzeittests zeugen die Schwingtore der Marke Hörmann von höchster Sicherheit. Kompromisslose Qualitätssicherung und innovative technische Lösungen stehen bei der Produktion im Vordergrund. Zur hohen Sicherheitsausstattung gehören beispielsweise:
  • Schutzleisten und Schutzkappen
  • Mehrfach-Feder-Sicherheitssystem
  • Sicheres Funksystem
  • Mehr Komfort beim Öffnen und Schließen
  • Einbruchschutz durch innovative Verriegelungen

Die Sicherheitsausstattung der Schwingtore im Detail

Alle Hörmann Schwingtore sind mit flexiblen Schutzkappen über den Hebelarmen versehen. Außerdem bestehen zwischen Torblatt und Rahmen zusätzlich Kunststoffleisten. So kann beim Öffnen oder Schließen des Tores nichts eingeklemmt oder eingequetscht werden. Gerade bei Haushalten mit Kindern oder Tieren sind diese Sicherheitsmerkmale am Schwingtor unverzichtbar. Hörmann hat sich hier vorderste Position auf dem Markt verschafft und bietet Sicherheit, wie kein anderer Hersteller. Davon zeugt auch das Mehrfach-Feder-Sicherheitssystem. Sie halten das Tor zurück und sorgen für den Kraftausgleich. Nach mehreren Jahren im Einsatz kann eine solche Feder am Hebelarm brechen. Durch das Mehrfach-System von Hörmann halten die anderen intakten Federn das Tor zurück. Es ist zuverlässig gegen einen Absturz gesichert im Vergleich zu Toren, die nur über eine Feder halten. Ein weiterer Vorteil: Der Abstand zwischen den Federwindungen ist deutlich minimal. So sind auch kleine Kinderfinger vor dem Einklemmen an den Federn geschützt. Details zur Sicherheit bei Hörmann Schwintoren Beim Öffnen und Schließen wird das Tor leicht abgedämpft. Somit schlägt es nicht an der Begrenzung an und schont dabei die Einzelteile der Toranlage. In einer Schienenmulde kommt das Tor zum Stehen. Beim Schließen sorgt ein speziell geformter Hebelarm für das Herandrücken des Tores an die Zarge. Somit ist nicht viel Kraftaufwand gefordert und das Tor drückt sich förmlich selbst zu. Zwischen Rahmen und Tor bleibt später kein Spalt mehr. Außerdem bietet Hörmann eine einzigartige Drehfallen-Verriegelung. Dabei werden die Torblattecken fest am Rahmen fixiert. Somit schließt das Tor deutlich sicherer, als es andere Stangenverschlüsse tun würden. Das Tor auszuhebeln ist mit diesem Verschluss praktisch unmöglich. Wem dieser Standard nicht ausreicht, rüstet einfach ein zusätzliches Schloss nach. Optional lässt sich dann das Tor auch nach oben hin verriegeln.

Stabile Schienenführung und Langlebigkeit

Hörmann setzt bei der Fertigung der Schwingtore auf eine breite und verzinkte Blockzarge. Außerdem ist das Torblatt waagerecht noch verstärkt und besitzt somit eine sehr hohe Stabilität. Durch die präzise Schienenführung kann das Torblatt beim Öffnen und Schließen nicht einfach entgleisen. Die Leichtgängigkeit des Tores ist den Laufrollen zu verdanken. Hörmann setzt hier auf abriebfeste Kunststoffrollen, um den Verschleiß zu minimieren. Damit bleiben die Laufrollen nicht nur lange erhalten, sondern sichern einen leichten und vor allem leisen Torlauf. Serienmäßig sind alle Schwingtore mit einer unteren Anschlagschiene ausgestattet. Sie schützt das Innere der Garage vor Regen und Sturm. Optional lassen sich die Torblätter auch mit einem Abschlussprofil aus Gummi ausstatten. Sie sind vor allem für Garagen geeignet, die einen durchgehenden Boden besitzen. Der Wind könnte andernfalls Regen oder Schnee durch die dünnen Schlitze in die Garage drücken. Mit dem Abschlussprofil ist die Garage abgedichtet und vor allem vor Feuchtigkeit geschützt. Zu hohe Luftfeuchtigkeit regt die Korrosion am Fahrzeug unnötig an. Besonderheiten der Hörmann Schwingtore

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