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Sicherheitsanweisungen zur Montage von Garagentoren

Die Garagentore von Hörmann sind nur für den nicht gewerblichen Nutzen gefertigt. Der Antrieb eignet sich ausnahmslos für den mechanischen Betrieb von Sectional- und Schwingtoren geeignet. Die Gewährleistung und Produkthaftung durch Hörmann ist im Rahmen von Bauveränderungen ausschließlich bei der vorherigen Zustimmung möglich. So muss auch die Montage eines Garagentores nach den Anweisungen des Herstellers erfolgen. Das beigefügte Zubehör darf nicht zweckentfremdet werden. Die Wartung der Garagentore richtet sich zusätzlich nach Vorgaben. Sicherheitsanweisungen des Herstellers sind in jedem Fall zu beachten, da sie vor Schäden am Material sowie bei Personen schützen. Die Überprüfung des Tores erfolgt durch Handarbeit. Vor der Antriebsmontage muss das Tor per Hand bedienbar sein. Die Konstruktion der Tore ist so ausgerichtet, dass ein manuelles Bewegen leicht möglich ist. Um das zu prüfen, hebt man das Tor ungefähr einen Meter weit an und lässt es wieder los. Das Tor muss in derselben Höhe verharren, in die es gehoben wurde. Bewegt sich das Tor hingegen in eine Richtung, so ist es möglich, dass die Ausgleichsfeder defekt ist oder falsch eingestellt. Daraus resultiert eine schnellere Abnutzung oder Fehlerquote. Das Garagentor muss sich immer leicht schließen und öffnen. Die mechanischen Verriegelungen am Tor, die keine Verwendung bei der Nutzung des Garagentorantriebes haben, stellt man außer Betrieb. Gerade die Mechanismen für die Verrieglung des Schlosses sind hiervon betroffen. Die Montage der Garagentore erfolgt in geschlossenen Räumen. Die Installation bei schlechtem Wetter ist zudem unsicher. Für Räume, die sehr hohe Decken haben, bedarf es zusätzlicher Streben, um den Antrieb zu befestigen.

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