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SupraMatic und Co. - Antriebe mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen

Eine dauerhafte Schonung und regelmäßige Wartungen erhalten die Funktionalität eines Torantriebes von Hörmann. Die Antriebe unterscheiden sich in ihren Merkmalen, was eine gezielte Informationssuche vor dem Kauf nötig macht. Interne und externe Empfänger entscheiden über die Funktion und Montageanleitung der Antriebe. Der Antrieb SupraMatic 2 ist mit einem internen Empfänger ausgestattet. Dieses Modell ist bei Kunden sehr beliebt und nur für leichtgängige Tore geeignet. Das bedeutet, die Tore müssen sich von Hand öffnen lassen. Dazu muss sich das Tor im Gleichgewicht befinden. Die Montage und Inbetriebnahme des Antriebes erfolgt nach der genauen Anleitung des Herstellers, damit ausreichende Sicherheit gegeben ist. Wesentlich ist, dass zwischen dem höchsten Punkt des Tores und der Decke ein Freiraum besteht. Dieser Freiraum beträgt im Idealfall 30 Millimeter. In jedem Fall ist eine Überprüfung der Maße wichtig. Den SupraMatic E Serie 2 gibt es auch mit externem Empfänger. Die Wahl des Empfängers ist abhängig von den Gegebenheiten vor Ort. Die Modelle des SupraMatic 2 H und E besitzen nur einen internen Empfänger. Weitere Antriebe von Hörmann sind die Serien EcoStar Liftronic, EcoMatic, ProMatic, RollMatic und BerryMatic. Alle Garagentorantriebe sind nach europäischen DIN-Normen zertifiziert und zeichnen sich durch Sicherheit und Beständigkeit aus. Als Alternative zu den per Strom betriebenen Geräten bietet der Hersteller auch Solarladeregler und Solarmodule an. Dadurch setzen Garagentorbesitzer auf eine umweltschonende Variante für Antriebslösungen. Eine einteilige Führungsschiene ist beim Modell EcoStar C enthalten. Der RollMatic besitzt hingegen alternativ eine Außennotentriegelung sowie Kettenabdichtung.

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