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Was muss man bei der Verglasung von Industrietoren beachten?

Vor allem die Tore in der Industrie sind hohen Anforderungen ausgesetzt. Besonders wenn es sich bei ihnen um die platzsparenden Sektionaltore handelt. Sie sind mit einer raffinierten Struktur ausgestattet, die einfach unter das Hallendach gezogen wird. Vorteilhaft sind verglaste Tore, da sie Licht in die Werkhalle lassen und einen eher offenen Charakter haben. Die Verglasung ist durch die Sektionaltor-Mechanik extremen Bedingungen ausgesetzt. Normale Kunststoffverglasungen erweisen sich im Praxistest als weniger resistent gegenüber Kratzern und Reinigungsspuren. Nach einiger Zeit werden die Scheiben milchig und unansehnlich. Abhilfe kann die patentierte Hörmann DURATEC-Verglasung schaffen. Das System zeichnet sich durch seine Kratzfestigkeit aus. Das Besondere: Bei den Sektionaltoren für den industriellen Bedarf ist diese Verglasung bereits serienmäßig verbaut und damit ohne Aufpreis erhältlich. Laut Hersteller garantiert das System selbst nach langem Gebrauch und intensiver Reinigung klare Durchsicht. Die Qualität der speziellen Kunststoffverglasung ist mit der eines Autoscheinwerfers zu vergleichen. Die Verglasung ist 26 mm stark und bietet einen weiteren Vorteil: Sie trägt zu einer besseren Wärmedämmung bei. Wenn man bedenkt, wie groß die Tore in der Industrie sind und wie viel Wärme, besonders in der kalten Jahreszeit, durch die Fläche verloren geht, spart man mit der DURATEC-Verglasung erheblich Heizkosten ein. Die Wärmedämmung ist gegenüber einer herkömmlichen Verglasung um bis zu 20 Prozent höher. Zum Vergleich: Üblich ist eine Verglasung mit 26 mm. Wer langfristig Ressourcen sparen will, kann sich optional für die 3-fach Verglasung von Hörmann entscheiden. Hier gibt es sogar eine bis zu 30 Prozent bessere Dämmung.

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