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Wie liest man den Solar-Laderegler?

Der Solar-Laderegler ist eine Einheit zum Regeln des Ladestroms und der Ladeschlussspannung. Er befindet sich zwischen dem Solarmodul und der Akku-Einheit. Solarmodule fangen Sonnenlicht auf und wandeln es in Energie um. Wichtig bei der Schaltung des temperaturabhängigen Solar-Ladereglers ist, dass sich dieser im selben Raum befinden muss wie die Akku-Einheit. Die bereits vorgegebene Leitung zwischen Akku-Einheit und Regler darf nicht verändert werden. Der Solar-Laderegler wird so angebracht, dass der Ort, an dem er sich befindet, gut einsehbar ist. Der Betriebszustand des Reglers wird durch zwei LEDs angezeigt, die unter einem transparenten Deckel sichtbar sind. Die LEDs des Solar-Ladereglers zeigen den Betriebszustand an. Dabei sind die Farbe und die Intensität des Leuchtens aussagekräftig. Die grüne LED: Wenn keine Solarspannung vorhanden ist, leuchtet die grüne LED gar nicht. Gründe hierfür können eine falsche Polung beim Anschluss sein oder eine mangelnde Beleuchtung des Solarmoduls. Leuchtete die grüne LED hingegen kontinuierlich, kann man sicher sein, dass eine Solarspannung gegeben ist. Das Flackern des Lichtes deutet auf eine unzureichende Spannung hin. Das ist jedoch nicht weiter problematisch, da sich die Spannung noch verstärken kann. Die rote LED: Leuchtet die rote LED nicht, bedeutet dass, dass kein Ladestrom vorhanden ist. Gründe dafür sind entweder eine vollständig geladene Akku-Einheit oder eine nicht angeschlossene Einheit. Auch die fehlende Spannung auf der Solaranlage kann ein Grund sein. Leuchtet die LED kontinuierlich, ist der Ladestrom im Fluss und die Akku-Einheit ist vollständig aufgefüllt. Wenn der Laderegler korrekt angeschlossen wurde, sollten auch die LEDs funktionieren. Wenn das nicht der Fall ist, muss ein Fachmann Hilfe leisten.

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