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Wo liegen die Unterschiede bei Hörmann Lichtschranken?

Lichtschranken sind an verschiedenen Tormodellen, wie beispielsweise an Garagen- oder Drehtoren ein unverzichtbares Sicherheitselement. Sie lassen sich an fast allen Hörmann-Antrieben und anderen Garagentorantrieben nachrüsten und werden dingend empfohlen, wenn sich kleine Kinder oder Tiere im Haushalt befinden. Ihr Zweck: Lichtschranken stoppen die Bewegung des Tores sofort, wenn ein Hindernis im Weg bemerkt wird. In Bruchteilen von Sekunden hält der elektrische Antriebsmotor an und schützt die jeweiligen Personen vor einer Verletzung oder das eigene Fahrzeug vor einem Schaden. Die Lichtschranken sind bei Drehtorantrieben oder Garagentorantrieben mit einem automatischen Zulauf sogar zwingend erforderlich. Erst mit der Anbindung an eine Lichtschranke kann der Zulauf aus Sicherheitsgründen überhaupt aktiviert werden. Hörmann bietet unterschiedliche Modelle an Lichtschranken, die sich in erster Linie an ihrem Einsatzort orientieren. So gibt es Modelle für den Innen- und für den Außenbereich. Die beiden Varianten funktionieren dabei auf eine ähnliche Art und Weise und sind in ihrem Aufbau mit einem Empfänger und einem Sender ausgestattet. Beide Module sind jeweils mit einem Kabel an den Torantrieb angebunden. Die Lichtschranken von Hörmann haben hier den Vorteil, dass sie das benötigte Kabel bereits im Lieferumfang enthalten haben. Generell unterscheidet Hörmann in seinem Sortiment zwischen Einweg-Lichtschranken und Relfexions-Lichtschranken. Hierbei ist zu beachten: Nicht alle Lichtschranken können auch mit jedem Torantrieb verwendet werden. So ist die Lichtschranke EL 101 beispielsweise nur für Torantriebe der Serie 2 von Hörmann vorgesehen und kann nur im Innenbereich eingesetzt werden. Zur 2er-Serie gehören die Antriebe ProMatic und SupraMatic. Einweg-Lichtschranken gibt es für einen Einsatz im Innen- und Außenbereich und dienen als zusätzliche Sicherheitseinrichtung an Toranlagen. Die meisten Modelle bestehen aus einem Sender und einem Empfänger. Beide Modelle sind an den jeweiligen Torseiten angebracht. Der Empfänger ist fest mit dem Torantrieb verbunden und reagiert sofort, wenn das Signal unterbrochen ist. Der Torantrieb stoppt und sorgt für höchste Sicherheit. Die Lichtschranken von Hörmann können mit den unterschiedlichen Antriebs-Serien verwendet werden, wobei nicht jedes Modell zu jedem Torantrieb passt. Hier sollte man zwingend auf die genaue Beschreibung achten. Anders funktionieren die Relfexions-Lichtschranken. Auch sie können nicht mit allen Torantrieben verwendet werden, dienen jedoch als zusätzliche Sicherheitseinrichtung an Toranlagen. Diese Modelle bestehen aus einem Sende- und einem Empfangsmodul. Das Signal wird auf die gegenüberliegende Torseite geschickt und von hier aus zum Empfänger reflektiert. Sobald das Signal durch ein Hindernis unterbrochen ist, stoppt auch der Torantrieb der Anlage. Die meisten Relfexions-Lichtschranken sind nur für den Innenbereich vorgesehen. Je nach Witterungseinflüssen beschlagen die Reflektoren zu schnell und sind dann nicht mehr zuverlässig. Die Einweg-Lichtschranken lassen sich auch für den Außenbereich einsetzen. Viele Drehtorantriebe, beispielsweise bei Grundstückseinfahrten, sind mit einer Einweg-Lichtschranke ausgestattet. Neben den verschiedenen Modellen an Lichtschranken bietet Hörmann auch die sogenannten Lichtschrankenexpander in seinem Sortiment. Sie werden benötigt, wenn zwei Lichtschranken miteinander verbunden werden. Auch im Winter zeugen die Lichtschranken von einer großen Zuverlässigkeit. Die Einweg-Lichtschranken sind nicht eingeschränkt, wenn sie durch Feuchtigkeit im Außenbereich beschlagen. Ebenso lassen sie sich problemlos bei niedrigen Temperaturen betreiben und stoppen den Torantrieb zuverlässig, wenn ein Hindernis im Weg bemerkt wird.

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