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Zahngurttechnik: effizient für Garagentore von Hörmann

Die Zahngurttechnik bietet den Vorteil, dass eine Einheit von Garagentorantrieb, Schiene sowie Tor gegeben ist. Dadurch entfallen weitere Steuereinheiten am Tor. Der Zahngurt von Hörmann ist wartungsfrei und mit Aramid-Fasern versehen. Der Kevlar-Zahngurt ist verstärkt und dadurch besonders robust und leise in der Bewegung. Dadurch entfällt das Einfetten und Ölen des Gurtes. Somit bietet er sich als gute Alternative zum Ketten- oder Spindel-Antrieb an. Die automatische Gurtspannung in der Zahngurttechnik spannt den Gurt selbsttätig und erleichtert somit beständig den Lauf des Tores. Besonderheit bei den Zahngurten von Hörmann ist die 30 Millimeter hohe Führungsschiene. Diese passt zu jedem Antrieb für die Garagentore von Hörmann. Sie bieten sich bei der Erstinstallation sowie zur nachträglichen Montage an. In jedem Fall erfolgt die Montage mittig. Die Antriebsschiene am Torblatt wirkt mit gleichmäßigen Zugkräften auf das Tor. Dadurch ist kein Verkanten oder Verschleiß möglich. Somit bietet der Zahngurt mehr Vorteile als die häufig einseitig installierten Antriebe. Jeder Antrieb von Hörmann ist leicht zu installieren. Die Anleitung ist für Laien verständlich und der Vorgang dauert nicht lang. Weiterer Vorteil, zum Beispiel bei Sektionaltoren von Hörmann, ist die Anbringung des Antriebes am Verbindungsprofil. Dadurch entfällt das Abhängen der Garagendecke. Selbst bei langen Schienen ist nur eine Abhängung nötig. Der Universal-Tormitnehmer von Hörmann ist für alle marktüblichen Schwing- und Sektionaltore geeignet. Die Notentriegelung für Innen bietet sich bei Stromausfällen zum Betätigen des Tores an. In Verbindung mit der Zahngurttechnik arbeitet diese effizient bei allen Garagentoren von Hörmann.

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