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Garagentorantrieb an einem Garagentor

Wer hat das nicht schon einmal selbst erlebt: es ist spät abends, es regnet in Strömen und dann steht man mit seinem Auto vor der Garage, sucht den Garagenschlüssel, muss mit einer Hand den Regenschirm halten, während die andere Hand krampfhaft das Schloss sucht und dann endlich auch findet. Noch ein kleiner Ruck und die Garage ist offen. Wie viel bequemer wäre es doch gewesen, einfach im Auto sitzen zu bleiben, nur den Knopf auf der Fernbedienung für das Garagentor zu drücken, die sich dann wie von Geisterhand bewegt öffnen würde und man könnte ohne Mühe und Nöte sein Auto in die Garage fahren. Dann aussteigen, den Regenschirm in der einen Hand noch einmal einen Knopf drücken und das Garagentor schließt und verriegelt sich von alleine. Das lässt dann auch Dieben keine Chance mehr. Ein Märchen denken sie jetzt? Keineswegs, denn Garagentorantriebe gibt es mittlerweile für alle Formen von Garagentoren: Schwingtore, Kipptore, Sektionaltore sowie Flügel- und Rundumtore. Für jede Garage und jedes Tor gibt es heute das passende Angebot am Markt. Dabei kann von einfacheren Ausführungen bis hin zu Ausführungen der Luxusklasse für die Doppeltorgarage gewählt werden. Für den nachträglichen Einbau in Garagen, die keinen Stromanschluss haben, eignet sich hervorragend ein Akku-Garagentorantrieb, der seine Energie aus einem transportablen Akku bezieht. Dabei kann der Akku entweder an einer Steckdose im Haus aufgeladen oder über ein Solarpaneel auf dem Garagendach mit Strom versorgt werden. Die heute im Einsatz befindlichen Akkus haben eine Speicherkapazität, die für eine Betriebsdauer von mindestens einem Monat ausgelegt sind und daher auch eine interessante Alternative zu den stromabhängigen Antrieben bieten. Wichtig bei elektrisch angetriebenen Garagentoren sind aber auch Sicherheitsaspekte. Hier sorgen vor allem sogenannte intelligente Abschaltautomaten dafür, dass es nicht zu einem Crash kommt. Diese verhindern zuverlässig, dass es nicht zu unbeabsichtigten Fehlern im System oder Zerstörungen am Fahrzeug kommt, wenn das Auto vielleicht einmal nicht ganz in die Garage eingefahren ist oder der Nachwuchs sein Fahrrad oder Bobby Car mal wieder genau unter dem Garagentor stehen gelassen hat. Je nach Möglichkeit können diese mittels mikroprozessorgesteuerten Antrieben gesteuert werden. Dabei wird der Kraftaufwand beim Schließen der Tore berechnet und bei Abweichungen wird das Tor sofort gestoppt bzw. wieder hochgefahren. Eine andere Möglichkeit besteht im Einsatz einer Lichtschranke, die sich individuell einstellen lässt und dadurch einen größtmöglichen Personen- und Sachschutz gewährleistet.

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