Shop Kategorie wählen

Hilfe bei Schwergängigkeit: Garagentorantriebe nachträglich ölen

Garagentore fahren bei häufigem Gebrauch und langer Nutzungsdauer schwerer und verursachen mitunter störende Geräusche während der Fahrt. Durch ein nachträgliches Ölen des Antriebes wird dieser Effekt vermieden.

Sprühfett verbessert die Lauffähigkeit

Zum Ölen des Garagentores ist ein gutes Sprühfett nötig. Dieses ist im Baumarkt oder in einem Fachgeschäft erhältlich. Nahezu jedes Garagentor bedarf des Ölens nach einer gewissen Zeit. Vor dem eigentlichen Vorgang ist die Reinigung der einzelnen, beweglichen Teile des Antriebes nötig. Ist die Verschmutzung sehr stark, ist womöglich ein Sprühreiniger von Vorteil. Ansonsten reichen Wasser und etwas Lauge. Vor dem Ölen sollte bedacht werden, dass der Antrieb nicht von anderen Gegenständen versperrt ist. Sind alle Teile des Antriebes und der Garage einsehbar, erleichtert das die Arbeit.

Schwergängigkeit des Antriebs beseitigen

Nach dem Entfernen der Haube erfolgt das Einölen der unteren Teile. Nach und nach geht man zu den oberen Teilen über und sprüht diese vorsichtig ein. Die Sprühdose hält man dabei direkt an die einzuölende Gelenkverbindung und ein kurzer Druck auf den Sprühkopf reich aus. Bei mehr Gelenkverbindungen ist das Einfetten von beiden Seiten nötig. Überflüssiges Öl lässt sich mit dem Haushaltstuch leicht entfernen. Anschließend erfolgt die Abdeckung der elektronischen Bauteile der Anlage. Die Gewindestange sowie die Aufwickelspule sind nun an der Reihe.

Nach dem Einfetten und Abwischen des überflüssigen Öls, ist ein Testlauf geeignet, um die Veränderung am Antrieb zu prüfen. Hierfür setzt man die Abdeckung wieder auf den Antrieb. Läuft das Tor nun wieder flüssig und ohne störende Geräusche, ist die Arbeit erfolgreich getan.

Sie mögen diesen Beitrag?

649
Cookies erleichtern Ihnen die Bedienung unserer Website. Mit der Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. ×