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Sectionaltor oder Schwingtor – welches Tor passt besser?

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Die Wahl des richtigen Garagentors hängt nicht nur von der Optik ab. Auch die baulichen Beschaffenheiten und die äußeren Einflüsse spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. So kommt es auch auf den Platz vor der Garage an und den gewünschten Antrieb. Hörmann bietet neben den verschiedenen Garagentoren auch die passenden automatischen Antriebe. Zu den beliebtesten Garagentoren gehören die Sectionaltore oder die Schwingtore.

Aufbau und Funktionsweise der Sectionaltore

Aufbau und Funktionsweise der Sectionaltore Ein Sectionaltor besteht aus einem festen Rahmen, der auch als Zarge bezeichnet wird. In der Zarge selbst sitzt ein Torblatt aus einzelnen Elementen. Sie sind meist in einem rechteckigen Design angeordnet und stellen die sogenannten Sektionen. Ein Gelenkmechanismus verbindet diese Sektionen miteinander. Öffnet sich nun das Tor, zieht der Motor die einzelnen Sektionen nach oben. Hörmann setzt hier auf einen harmonischen Gesamteindruck. So gibt es eine exakt gleiche Sickenaufteilung bei Sectionaltoren. Im geschlossenen Zustand sind die einzelnen Sektionen kaum sichtbar, da die Lamellen entsprechend geformt sind. Auch Zarge und Torblatt kommen ansichtsgleich und können an nahezu jede Garage angepasst werden. Selbst bei bestehenden Garagen und einer Modernisierung lässt sich nachträglich noch ein Sectionaltor einsetzen. Hierfür bietet Hörmann eine Sturzausgleichsblende. So schaffen Sie einen sehr eleganten und nahezu unsichtbaren Übergang von der Blende zum Torblatt. Das obere Torglied schließt flächenbündig an diese Blende an.

Vorteile der Sectionaltore:

  • öffnen senkrecht
  • benötigen kein Platz vor dem Tor
  • nehmen weniger Platz in der Garage in Anspruch
  • für hohe und breite PKW geeignet
  • passende Wärmedämmung

Aufbau und Funktionsweise der Schwingtore

Aufbau und Funktionsweise der Schwingtore Schwingtore bestehen aus einem festen Rahmen und aus einem einflügeligen Torblatt. Auch hier wird der feste Rahmen als Zarge bezeichnet. Das Torblatt ist meist aus verzinktem Stahlblech hergestellt und kann in unterschiedlichen Farben bestellt werden. Das Blech ist meist lamellenförmig geprägt und nimmt somit eine besondere Optik ein, die an Paneele erinnert. Nach dem Öffnen des Tores schwingt die Unterkante nach außen, während sich die Oberkante in die Garage hinein bewegt. Komplett geöffnet nimmt es an der Decke der Garage Platz und hält über einen sicheren Schienenlauf seine Spur. Die Schwingtore dieser Form bieten ein komfortables und sichere Bedienungssystem. Gleichzeitig können die Modelle auch mit dem passenden Antrieb ausgestattet werden. Die Hörmann Schwingtore sind über eine Mehrfach-Federsystem abgesichert und besitzen eine hohe Langlebigkeit. Die Modelle sind sehr benutzerfreundlich beim Öffnen, da das Tor am Anschlag abgedämpft wird. Ein spezieller Hebelarm drückt das Torblatt beim Schließen fest an die Zarge. Somit entsteht kein Spalt mehr zwischen dem Tor und dem Rahmen und erzeugt einen guten Gesamteindruck.

Wichtig: Sicherheitsmerkmale beachten!

Gerade bei Hörmann spielt die Sicherheit der Schwingtore eine wichtige Rolle. Flexible Schutzklappen über den Hebelarmen und Kunststoff-Leisten zwischen dem Rahmen und dem Torblatt sollen die Modelle besonders sicher machen. Somit ist die Gefahr des versehentlichen Quetschens deutlich eingedämmt. Auch bei den Sectionaltoren setzt Hörmann auf ein hohes Maß an Sicherheit. Durch die Aufschiebesicherung gibt es automatisch einen Anschlag in der Führungsschiene. Das Tor ist damit fest verriegelt und komplett gegen das Aufhebeln geschützt. Diese Sicherheitsvorkehrung funktioniert auch mechanisch, sodass sie selbst bei einem Stromausfall aktiv ist.

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