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Wie prüfe ich den Zustand des Garagen-Schwingtores?

Vor der Prüfung eines jeden Garagentores müssen wesentliche Bedingungen erfüllt sein, die ein sicheres Prüfen für einen selbst und andere Personen gewährleisten. Da im Bereich des Tores viel Platz zum Öffnen und Schließen vorhanden sein muss, dürfen sich hier keine Personen oder Gegenstände aufhalten. Sonst droht Verletzungsgefahr. Auch sind Einzelteile, die der Funktion des Tores dienen, nur von Fachkundigen auszutauschen. Wenn diese Bedienungen erfüllt sind, kann das Tor geprüft werden. Zuerst erfolgt die Sichtkontrolle. Hierzu wird jedes Detail am Bau schon optisch begutachtet. Offensichtliche Mängel oder Schäden fallen oftmals schon hier ins Auge. Bauteile, die gelöst sind, können leicht wieder fest gezogen werden. Öl, hier sind Kriech- oder Schmieröl richtig, sorgt für ein reibungsloses Öffnen und Schließen des Garagentores. Die Laufschienen müssen unter anderem damit eingestrichen werden. Andere Pflegemittel sind schädlich für die Einzelteile. Damit sich das Tor ungehindert bewegt, existiert die Torzugfeder. Eine gute Spannung auf der Feder entscheidet über ein problemloses Handhaben des Tores. Wenn die Torzugfeder einmal ausgewechselt werden muss, kann ein Fachkundiger das übernehmen. Laien sollten sich an dieser doch recht gefährlichen Arbeit nicht versuchen. Wie oft die Torzugfeder erneuert werden sollte, ist von den Torbetätigungen pro Tag abhängig. In der Regel gilt, dass bei bis zu 5 Torbewegungen täglich alle 15 Jahre ein Austausch nötig ist. Mit höherer Betätigungszahl pro Tag sinkt auch der Zeitraum für den Austausch. Bei einer häufigen Nutzung mit bis zu über 40 Torbetätigungen müssen jährlich neue Torzugfedern montiert werden. Eine ausgelängte Torzugfeder birgt Verletzungsgefahr. Auch hier ist ein Sachkundiger zur Hilfe zu holen.

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