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Was tun, wenn das Garagentor keinen Stromanschluss hat?

Ein Garagentor ohne Stromanschluss kann zum einen handbetrieben werden oder einfach mittels eines Akkus. Dieses wird wie bei einem Mobilfunktelefon mit einem Ladegerät an eine Steckdose angeschlossen und aufgeladen. Im Durchschnitt hält der Akku 30 bis 40 Tage, wenn am Tag vier Torzyklen bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C gebraucht werden. Für den Akku kann auch ein Solar-Modul als Ergänzung fungieren. So erspart man sich das Aufladen des Akkus an der Steckdose. Das Solar-Modul wird einfach auf der Garage montiert, sodass ein direkter Lichteinfall möglich ist. Damit ist gewährleistet, dass das Tor auch mit dem Akku schnell und zuverlässig funktioniert. Durch das Modul wird der Akku permanent geladen. Mit einer maximalen Breite von 30 Metern und einer Gesamttorfläche der Garage von 8 m² ist das möglich. Die Zug- und Druckkraft des Akkus beträgt 350 N bis 400 N. Das entspricht einer Öffnungsgeschwindigkeit von 13 cm/s Maximum. Diese Technik schont zudem durch einen sanften Anlauf und Stopp das Tor und den Antrieb. Geräuscharm ist der Akku in der Regel ebenfalls. Für wen jedoch der Akku keinen Mehrwert darstellt, der kann sich auch einen Stromanschluss in die Garage legen lassen. Auch wenn diese bei guter Verarbeitung leistungsfähiger sind, als ein akkubetriebener Torantrieb, kann mit dem Akku doch der gesamte Komfort von einem automatisierten Antrieb genutzt werden. Der Akku verhindert nicht, dass das Garagentor über einen Handsender bedient wird. Sobald der Akku alle ist, ertönt ein Signal. Auch zwischenzeitlich kann der Akku jederzeit aufgeladen werden.

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